beMERKenswert bewegend …

Unsere Intention …

Mutig und ausdauernd Werte zu vertreten, Verantwortung in Gesellschaft und Sport zu übernehmen, sich nicht zu fragen, was „Andere für dich tun können“, sondern was „Du für Andere tun kannst“, das hat im Leben von Dr. Markus Merk eine große Bedeutung, geprägt von einem Leben in gegensätzlichen Welten. 

Auf der einen Seite die Welt des Fußballs, wo er siebenmal zum Schiedsrichter des Jahres in Deutschland und dreimal zum Weltschiedsrichter gewählt wurde. Auf der anderen Seite die Arbeit und das Engagement in Indien. Neben seiner zahnärztlichen Tätigkeit gründete er 1996 die Indienhilfe Kaiserslautern e. V. und errichtete mit seiner Familie und vielen unterstützenden Menschen im Süden Indiens drei Kinderdörfer mit fünf Schulen, elf Waisenhäuser und ein Altenheim. Nach 25 Jahren Entwicklungsarbeit und -hilfe gelingt es heute, die Projekte sukzessive in die Selbstständigkeit und Eigenfinanzierung zu führen.

Bei der Verleihung des „Deutschen Ethikpreis des Sports 2013“ bezeichnete ihn Karl Kardinal Lehmann als Brückenbauer unserer Gesellschaft. Für sein soziales Engagement wurden ihm zahlreiche weitere Ehrungen zuteil, so ist Dr. Markus Merk unter anderem Träger des Bundesverdienstkreuzes, des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz und des Unesco Fairplay Ordens. 2005 wurde er von der Deutschen Sportpresse zum „Sportler mit Herz“ gewählt und er ist Botschafter der Kampagne „Schützt Kinder im Krieg“.

Bevor Sabine ihr Leben in die Pfalz verlegte war sie viele Jahre Vorstand und kaufmännische Geschäftsführerin einer der größten deutschen Sportvereine, dem Brühler Turnverein (21 Abteilungen - ohne Fußball :-D). Ihr Verein war u.a. Träger einer offenen Ganztagsschule und lebte bereits den Gedanken "Kinder im Schulalltag Vereins-Sport" zu ermöglichen. Sport und Musik waren ihr auch im privaten Umfeld stets wichtig. Ihr beruflicher Traum war immer die Gründung eines Sportkindergartens, in dem bereits die "Kleinsten" sportlich und musikalisch bewegt werden und das Schwimmabzeichen vor Eintritt in die Schule erhalten.

Geprägt durch Ihre Erfahrungen weiß sie um die zeitlichen Hindernisse, wenn selbst der Schul-/ Berufs-oder Ausbildungsalltag dem Vereinsleben entgegen steht. Dennoch braucht unsere Gesellschaft die dringende Mithilfe, ob als Helfer, Trainer oder in einer Vereinsfunktion, von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 

Im Jahr 2021 haben sich Dr. Markus Merk und seine Frau Sabine für die Errichtung ihrer Stiftung entschieden. Die Stiftung möchte im Sinne ihrer Namensgeber ehrenamtliches Engagement junger Menschen würdigen, auszeichnen und fördern, aber auch nachhaltig mit spannenden Ideen „bewegende“ Projekte entwickeln und durchführen.

Junge Menschen, die sich insbesondere im Sport mit Einsatz, Respekt und auch Zivilcourage für Andere engagieren, vorbildlich handeln, schaffen Win-Win-Situationen, die in unserer heutigen Gesellschaft unersetzbar sind. 

Hierzu hat das Ehepaar unter anderem einen Weinberg in ihrer pfälzischen Heimat gekauft, dessen Erträge der Stiftungsarbeit zugutekommen. 

 

Bewegung ist auch unsere Leidenschaft ...

Laufen ist für uns mehr als nur Bewegung ... es ist unsere Leidenschaft, unser Fitnessmotor, eine Herausforderung - manchmal auch im Alltag, wenn alles "weh" tut und der eigene "Schweinehund" zum Rudel mutiert. 

Laufen heißt für uns aber auch Andere zu motivieren, Selbstüberwindung und ganz viel Spaß - ein tolles Gefühl, das miteinander verbindet!

Auch für andere Organisationen bewegen wir uns gerne ...

Wir sind mit Familie und Freunden zugunsten des Rheinpfalz-Benefizlauf gestartet! 

September 2019

Benefiz Spiel der Sepp-Herberger Stiftung zugunsten der Flutopfer

Benefiz-Spiel der Sepp-Herberger Stiftung zugunsten der Flutopfer.

11.08.2021 - Dr. Markus Merk - Roman Weidenfeller - Guido Buchwald

Demenz kann uns alle treffen... Für die Aktion "Lauter(er) Denkanstöße im Aug/Sept 2021 in Kaiserslautern, welches das Netzwerk Demenz mit dem Fotografen Thomas Brenner realisiert hat, haben wir uns mit einem persönlichen Statement beteiligt.

Dr. Markus Merk: "Wenn ich einmal Dement werde, möchte ich nicht darauf verzichten, mit meiner Frau weiterhin die Welt zu genießen!"